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Winter

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Nach dem Zwiebelsaft gegen Husten und der Zwiebel gegen die nächtliche Schnupfennase hier noch ein weiteres Mittel der Volksmedizin: Fieber senken mit Zitronensocken. Selber schon oft mit Erfolg angewendet.

Zutaten:

– Fiebermesser

– Baumwollsocken

– Grosse Wollsocken

– Bio-Zitrone

– warmes Wasser

– evtl. Tuch als Unterlage damit nicht alles nass wird.

Wichtig ist, dass die Person mit Fieber warme Füsse und Beine hat, erst dann sollte mit dem kühlen beginnen.

Vorgehen:

Baumwollsocken mit warmen Wasser ausspülen. Zitronensaft darüber pressen. Noch einmal auswringen und dann dem Patienten anziehen. Die Wollsocken darüber anziehen und evtl. mit dem Tuch umwickeln, damit das Bett nicht nass wird. 5-10 Minuten dran lassen. 2 bis 4mal wiederholen je nach Befinden der erkrankten Person. Nach 30 Minuten noch einmal Fieber messen, es sollte sich jetzt gesenkt haben. Achtung, das Fieber sollte nicht zu abrupt gesenkt werden.

Natürlich geht es auch mit Essig aber Zitronen riechen besser.

Anwendung auf Eigenverantwortung.

Gute Besserung!

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Zwiebel gegen eine verschnupfte Nase eine Anleitung.

Dieses einfache Rezept wurde von uns schon oft erfolgreich bei Schnupfen, der die Nachtruhe stört, angewendet.

Eine Zwiebel kleinhacken. Auf einen Teller geben und diesen in die Nähe des Bettes stellen. Zwiebeln können auch in einem Tuch oder einem Socken neben das Bett gelegt werden.

Stinkt zwar fürchterlich, aber die verschnupfte Person riecht dies Dank der “Pfnüsel”- Nase nicht so gut oder gar nicht. Arm sind alle anderen, die im selben Zimmer schlafen müssen.

Dies kann auch schon bei Babys angewendet werden, dann evtl. die Zwiebeln etwas weiter weg vom Bett stellen.

Anwendung auf Eigenverantwortung.

Gute Nacht und süsse Träume!

Honig Zwiebelsaft gegen Husten

Wie der Saft der Zwiebel und des Honigs zum Hustensaft wird, hier das Rezept:

1. Zwiebel hacken oder in Ringe schneiden.

2. In ein Glas geben, am besten ein verschliessbares, z.B. ein Einmachglas.

3. Ein oder zwei kleine (oder auch mehr) Löffel Honig darüber geben.

4. Warten bis sich ein Saft gebildet hat.

5. Den Saft Löffelweise über den Tag verteilt einnehmen.

Eignet sich für alle Personen, die Zwiebeln und Honig vertragen. Nicht geeignet für Kinder unter 12 Monaten, da diese noch keinen Honig zu sich nehmen sollten. Achtung, hier handelt es sich um Volksmedizin. Anwendung auf Eigenverantwortung.

Gute Besserung!

 

Nachtrag: Wer keinen Honig verträgt oder keinen zur Hand hat kann auch Zucker nehmen statt Honig.

Äs schneielet, äs beielet,

äs gaht än chüele Wind,

es früüred alli Vögeli

und alli arme Chind

 

Äs schneielet, äs beielet,

es gaht en chüälä Wind,

d Maitli legged d Händschä a,

und d Buebe laufed gschwind.

 

Äs schneielet, äs beielet,

es gaht en chüele Wind,

es flüged wyssi Vögeli

uf s Chäppli jedem Chind.

I s Mueters Stübeli, da gaht de hm, hm, hm,

i s Mueters Stübeli, da gaht de Wind.

Mues fascht verfrüre vor luter hm, hm, hm,

mues fascht verfrüre vor luter Wind.

I ha keis Hämli a und du keis hm, hm, hm,

i ha keis Hämpli a und d u kei Strümpf.

Mir wänd go bättle gah, mir sin ja hm, hm, hm

mir wänd go bättle gah, mir sind ja zwei.

Du nimmsch dä Bättelsack und ich de hm, hm, hm

du nimmsch dä Bättelsack und ich de Chorb.

Du schtasch vors Lädeli und ich vor hm, hm, hm,

du schtasch vors Lädeli und ich vor Tür.

Dir gänds äs Öpfeli und mir e hm, hm, hm,

dir gänds äs Öpfeli und mir e Birr.

Du seisch vergälts Gott, und ich säg hm, hm, hm,

du seisch vergälts Gott, und ich säg Dank.

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